Silke Barth
Silke Barth
Bei meiner Arbeit als Medium geht es darum den Menschen bei ihrer Trauer zu
helfen. Der Verlust eines geliebten Menschen nimmt uns oftmals die Lebensenergie und lässt uns verzweifeln. Oft sind noch einige Dinge im unklaren und man wünscht sich noch bestimmte Angelegenheiten mitteilen zu können.
Ein Jenseitskontakt kann helfen den Verlust eins geliebten Menschen besser zu
verarbeiten, teilweise ist das auf faszinierende Weise, innerhalb kurzer Zeit möglich.
Voraussetzung für ein gelungen Kontakt ist natürlich das, dass Medium keinerlei
Informationen über die Verstorbenen im Vorfeld hat.

"Dont feed the Medium "

Ich habe in meiner medialen Ausbildung gelernt, erst mal soviel Informationen aus dem Leben
des Verstorbenen zu erhalten die nur der Verstorbene wissen kann.
Informationen über Charakter, Krankheiten, Familienstand, Wohnverhältnisse,
Erlebnisse und Todesumstände erfahre ich, damit ich beweisen kann das es sich auch
wirklich um diese eine bestimmte Person handelt.
Nur wenn der Kontakt so präzise und genau ist, das ich beweisen kann das der
Verstorbene wirklich da ist, kann auch eine Heilung stattfinden.
Unklare Aussagen die auf jeden anderen auch passen würden haben keine Beweiskraft
und auch nicht den gewünschten Erfolg.

Ein gutes Medium stellt keine Fragen und baut sich daraus dann seine Aussagen
zusammen.
Ich bitte auch den Klienten nur mir mitzuteilen, ob meine Aussagen zutreffen oder
nicht, nur mit Ja oder Nein zu antworten.
Je weniger ich an Informationen habe, umso leichter kann ich mich " leer " machen
bzw. neutral sein, denn hätte ich schon Informationen wäre ich natürlich schon
beeinflusst und mein Kopf würde mitblabbern.

Das ist eine ganz wichtige Voraussetzung für ein gelungenes Sitting.

Garantieren das der Kontakt zu einer bestimmten Person klappt kann keiner !
Die „ Chemie „ muss einfach stimmen.
Passt sie bei einen der drei Teilnehmer ( Medium, Verstorbener , Klient ) nicht, dann wird es schwer.

Auch kann es vorkommen das ein anderer Verstorbener als gewünscht sich am Sitting beteiligt
z.B. der Ehemann wird gewünscht und es kommt stattdessen die Mutter.
Das ist dann manchmal eine Enttäuschung, aber ein Medium ist im Prinzip wie ein Telefonapparat . Wir haben nicht wirklich einen Einfluss darauf wer am anderen Ende abhebt und kommuniziert.
Allerdings kommen zu 95% auch diejenigen die wir uns sehnlichst wünschen .

Es ist auch nicht wichtig wie lang der Verstorbene bereits schon auf der anderen Seite ist.
Das Gerücht man sollte mind. 6 Monate mit einem Sitting warten ,hält sich hartnäckig .
Ich habe die meisten Kontakte schon nach wenigen Tagen oder Wochen gehabt und kann dieser Meinung nicht zustimmen.
Je persönlicher das Verhältnis zum Verstorbenen ist, desto besser !
Die Persönlichkeit geht mit dem Tod nicht verloren, ist ein Mensch offen und unkompliziert, so kann man auch mit einem ebensolchen Sitting rechnen.
Oftmals sind die auch schon bei mir, lange bevor der Klient da ist . Einige können es eben nicht erwarten udn da spielt der Umstand Tot zu sein, keine große Rolle.

Alle die eher zurückhaltend, zögerlich und leise sind brauchen auch in einem Sitting paar Minuten um "warm" zu werden.

Jedes Sitting ist anders, so wie auch jeder Mensch ( ob lebend oder verstorben) ein Individuum ist.
Das ist das schöne an meiner Arbeit man weiß nie was und wer kommt und wird oftmals überrascht.

Ein Sitting kostet 85€ und ist per Vorkasse oder in Bar zu bezahlen.

Bei Interesse bitte an folgende Adresse wenden:

geistigewelt@gmx.de

Etwas zum Nachdenken ......

Ein Leben nach der Geburt- Drillinge

Im Bauch einer schwangeren Frau sind drei Embryos. Einer davon ist der kleine
Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: Glaubt Ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur gedacht, dass wir
wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug
sind für das, was uns da erwartet.
Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt es nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen,
ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Es wird viel heller sein als hier.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.
Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch. Herumlaufen, das geht doch nicht. Und mit dem
Mund essen, was für eine seltsame Idee. Es gibt doch nur die Nabelschnur, die uns
ernährt.
Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die
Nabelschnur schon viel zu kurz ist.
Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles ein bisschen anders
werden.
Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der
Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben hier ist nichts als Quälerei. Und dunkel.
Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt
aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns
sorgen.Der kleine Skeptiker: Mutter ?!?? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn
bitte?Der kleine Gläubige: Na hier, überall, um uns herum. Wir sind in ihr und leben in
ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.
Der kleine Skeptiker: Quatsch. Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also
gibt es sie auch nicht.Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst
Du sie singen hören. Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt.Der kleine Zweifler
fragt: Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, wird der kleine Skeptiker dann
bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich nicht so genau. Vielleicht kriegt er einen Klaps, damit
er die Augen aufmacht und das Leben beginnen kann.

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